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Adressen:
Philippinisches Fremdenverkehrsamt
Kaiserhofstraße 7
D-60313 Frankfurt/Main
Tel: (069) 2 08 93
Fax: (069) 28 51 27
E-Mail: phildot-fra@t-online.de
Internet: www.die-philippinen.de
Mo-Fr 10.00-12.30 und 14.30-17.00 Uhr.

Botschaft:
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
6/F Solidbank Building,
777 Paseo de Roxas,
1226 Makati, Metro Manila.
Tel. (0063) 2 892 4906 – 4910 und 892 1001/2
Fax: (0063) 2 810 4703
Postanschrift:
Embassy of the Federal Republic of Germany
P.O. Box 2190
CPO Makati
1261 Makati, Metro-Manila
Philippinen.
www.germanembassy-philippines.com

Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Philippinen
Uhlandstr. 97
10715 Berlin
Tel. (030) 8649500
Fax: (030) 8732551
09.00-13.00, 14.00-18.00 Uhr
Amtsbezirk: Berlin, Bayern, Brandenburg, Sachsen und Thüringen

Außenstelle der Botschaft der Philippinen
Maximilianstraße 28 b
53111 Bonn
Tel. (0228) 267990/1
Fax: (0228) 221968
Geöffnet: Mo-Fr 9.00-13.00 Uhr
Amtsbezirk: Nordrhein-Westfalen, Baden Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland

Generalkonsulat der Philippinen
Jungfrauenthal 12
20149 Hamburg
Tel. (040) 442952/53
Fax: (040) 4103571 Geöffnet: Mo-Fr 9.00-12.30 Uhr
Konsularbezirk: Länder Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Honorarkonsulat der Philippinen
Dreieichstr. 59
60594 Frankfurt/Main
Tel. (069) 627538
Fax: (069) 6031795
Geöffnet: Mo-Fr 9.00-12.00 Uhr
Amtsbezirk: Land Hessen

Honorarkonsulat der Philippinen
Am Nützleber Feld 2
99867 Gotha
Tel. (03621) 892211
Fax: (03621) 892212
Geöffnet: Di u. Mi 10.00-12.00 Uhr.
Amtsbezirk: Land Thüringen

Honorarkonsulat der Philippinen
Pienzenauerstr. 88
81925 München
Tel. (089) 982269
Fax: (089) 981748
Geöffnet: Mo-Fr 8.30-12.00 Uhr
Amtsbezirk: Land Bayern

Honorarkonsulat der Philippinen
Hans-Thoma-Str. 9
14467 Potsdam
Tel. (0331) 2805728
Fax: (0331) 2805729
Geöffnet: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr
Amtsbezirk: Land Brandenburg

Honorarkonsulat der Philippinen
Handwerkstraße 15
70565 Stuttgart
Tel. (0711) 78612057
Fax: (0711) 78612077
Geöffnet: Mo-Fr 09.00-12.30 Uhr
Amtsbezirk: Baden-Württemberg und Hessen

Drogen:
Auf den Philippinen ist die Herstellung, Verbreitung, Besitz und Konsum sowie die Ein- und Ausfuhr von Drogen verboten. Verstöße gegen diese Gesetze werden mit hohen Haft- und Geldstrafen geahndet. Schon der Besitz kann eine Gefängnisstrafe von bis zu 6 Jahren zzgl. Geldbuße nach sich ziehen. Gelegentlich führt die Polizei Razzien durch.

Feste und Feiertage:
Fiesta Die Filipinos lieben Feste und feiern an kirchlichen Feiertagen und lokalen Ehrtagen große und kostspielige Fiesta mit großen und farbenfrohen Umzügen. Im Mittelpunkt der Karnevalähnlichen Feste steht jedoch stets die Heilige Messe und die Prozession. Dabei bereitet fast jede Familie ein Festmahl zu, zu dem Verwandte und Bekannte und Besucher aus anderen Orten eingeladen werden.

Fotografieren:
Filme sollte sie ausreichend selbst mitbringen, da Filme in der Regel teurer als in Deutschland sind. Sie sollten aber keine Filme in sogenannten Sari-Sari Stores (Tante Emma Läden) kaufen, da diese dort oft unsachgemäß mit hoher Luftfeuchtigkeit oder sogar in der Sonne gelagert werden. Filipinos lassen sich gerne fotografieren. Oft laufen die Menschen freiwillig und ohne Aufforderung zusammen, um noch auf das Bild zu kommen. In weniger eindeutigen Situationen sollten Sie dennoch vorher das Einverständnis durch einen kurzen Blickkontakt oder durch ein „Maari po ba kayong kunan ng retrato?“ einholen. In den Bergprovinzen Nordluzons und in moslemischen Gegenden sollten Sie die Kamerascheu vieler Menschen respektieren. Militärische Anlagen und Flugplätze dürfen nicht fotografiert werden.

Geld:
Die philippinische Währung ist der Piso (von vielen meist noch Peso genannt) und ist in 100 Sentimos (von vielen noch Centavos genannt) unterteilt. Es gibt 1, 5, 10 und 25 Sentimo und 1, 5 und 10 Piso Münzen, wobei jedoch nur die 25 Sentimo und 1 Piso Verwendung finden. Die Scheine sind 5 (grün), 10 (braun), 20 (orange), 50 (rot), 100 (violett), 200 (grün/violett), 500 (gelb/grau) und 1000 Peso (blau/türkis). Der 5 Piso wird immer seltener, große Scheine sind ebenfalls selten anzutreffen.

In allen größeren Städten findet man Banken und lizenzierte Wechselstuben, die Divisen zu offiziellen Kursen tauschen. Reiseschecks werden in der Regel nur nur von der Philippine National Bank (PNB) akzeptiert. Eurocheques werden ausschließlich von der Deutschen Bank Asia (Metro Manila, Makati, PBJ Family Bank Center, 17. St. 8753 Paseo de Roxas) umgetauscht. Das Tauschen in inoffiziellen Stuben ist verboten.

Gepäckträger:
Gepäckträger sind auf Flughäfen, Busbahnhöfen und Zugstationen, sowie auf Märkten immer zu finden und kosten etwa 5 Pesos. Da wegen der hohen Arbeitslosigkeit für viele Filipinos kleinere Dienstleistungen im Fremdenverkehrsgewerbe die einzige Einnahmequelle darstellen, können sie etwas aufdringlich werden.

Hahnenkampf:
Cock Fighting Cockfighting ist eine bei allen Bevölkerungsschichten sehr beliebte Sportart, dass an Sonn- und Feiertagen in so genannten Cockpits stattfinden. Es handelt sich dabei um eine Arena-ähnliche, überdachte Holzkonstruktion. Die Sitz- und Stehplätze sind um den Kampfplatz angeordnet und in verschiedene Kategorien unterteilt. Je nachdem wo man sitzt, gibt es unterschiedliche Gebotsstufen. Während die Besitzer ihre Hähne auf den Kampf vorbereiten, nimmt der Kristo die Wetten entgegen, das wegen des lauten Geschreis durch wohldefinierte Handzeichen abgegeben werden. Die monatelang auf Aggression trainierten Kampfhähne haben scharfe Stahlklingen an ihren Beinen, womit sich die aufeinander flatternden Gefieder versuchen zu verletzen.

Hotels:
Hotelzimmer haben meist ein Doppelbett oder zwei Einzelbetten, wobei der Preis für das Zimmer gilt, gleich wie viele Personen tatsächlich übernachten wollen. Unterkünfte an Stränden sind überwiegend kleine Ferienhäuser aus Bambus oder Stein und sind schlicht eingerichtet. Teure Ferienhäuser verfügen auch über eine bessere Ausstattung.

Impfschutz:
Impfungen sind derzeitig für Einreisende aus Deutschland nicht vorgeschrieben. Im eigenen Interesse sollten jedoch Schutzimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis, Hepatitis A bestehen. Bei besonderen Risiken (Hygienemängel, Langzeitaufenthalt, ländliche Gebiete, sexuelle Kontakte) ist ein Impfschutz gegen Cholera, Typhus, Hepatitis B, Tollwut und Japanische Encephalitis empfehlenswert. Eine Vorbeugung gegen Malaria ist ratsam, besonders bei Aufenthalten auf der Insel Palawan. In der Regenzeit (Juli – Oktober) treten verstärkt Dengue-Fieber, durch Stechmücken übertragen, auf. Bevor Sie auf die Philippinen fliegen, sollten Sie unbedingt den Rat eines Arztes einholen.

Kleidung und Reisegepäck:
Wegen des feucht-warmen Tropikklimas sollten sie leichte, luftige Sommerkleidung aus Baumwolle einpacken. Als Schuhwerk sollten leichte Sommerschuhe oder Sandalen, sowie robuste Wanderschuhe eingepackt werden. Achten Sie eher auf dezente Kleidung, vor allem wenn Sie den Besuch von Kirchen und Moscheen planen. Rucksacktouristen sollten Ihre Garderobe natürlich so klein wie nur möglich wählen, denn die Hitze mit der hohen Feuchtigkeit ist schon quälend genug. Man sollte auch bedenken, dass man Kleidung auf den Philippinen wesentlich günstiger kaufen kann. Für Überlandfahrten oder Bootsüberfahrten sollten sie einen Schutzüberzug über ihre auf dem Dach angebundenen Gepäckstücke verwenden, da solche Fahrten sehr staubig bzw. feucht sind.

Küche:
Die philippinische Küche ist geprägt durch die verschiedenen Einflüsse, die das Land in seiner Geschichte widerfahren hat. Man kann sagen, dass sie eine Mischung aus der malaiischen, indischen, chinesischen und spanischen Küche ist. Zu guter letzt haben die Amerikaner ihre Fast Food Speisen wie Hamburger und Hot Dogs hinterlassen. Das Grundnahrungsmittel der meisten Mahlzeiten ist Reis und die große Vielfalt an Fischen und Meerestieren. Die Speisen werden wenig scharf gewürzt und lieber lauwarm genossen. Gewöhnlich werden 3 Mahlzeiten zu sich genommen, wobei zwischendurch kleine Snacks, so genannte Meriendas stattfinden. Ein Frühstück unterscheidet sich nicht von den anderen Mahlzeiten. Meist wird das vom Vorabend übrig gebliebene Reis leicht angebraten und mit viel Knoblauch gewürzt (fried rice). Isst man mit Freunden oder Verwandten in einen Restaurant, bestellt man nicht für sich ein Gericht, sondern für alle Anwesenden verschiedene Gerichte, die dann gemeinsam verzehrt werden. Filipinos haben einen ausgesprochen großen Gemeinschaftlichkeitssinn. Kommt jemand zu Besuch rein, ist die zweite Frage, ob er schon gegessen hat. Und wenn jemand während einer Mahlzeit reinkommt, wird er im Gegensatz zu Deutschland zum Tisch eingeladen und er muss wenigstens ein Happen zu sich nehmen. Gegessen wird traditionell mit den Fingern.

Einige typische Mahlzeiten:

* Achara: Beilage vieler Grillgerichte, besteht aus geraspelter grüner Papaya mit Karotten und Zwiebeln, mit Essig und Ingwer.
* Adobo: Hühner- und/oder Schweinefleisch, geschmort in Essig, Sojasauce, Knoblauch und Zwiebeln.
* Ampalaya con Carne: Rindfleisch mit einer bitteren Melonenart.
* Arroz Caldo: Reissuppe mit Hühnerfleisch und Ingwer.
* Arroz a la Paelle / Valenciana: spanische Paela aus Reis, Fleisch, Geflügel und/oder Meeresfrüchten mit Tomaten, Erbsen, Oliven und anderen Gemüse.
* Atsara: Eine Art Sauerkraut aus Papaya.
* Bagoong: intensiv riechende Würzmischung auf der Basis fermentierter Fisch oder Garnelen.
* Balut: eine philippinische Köstlichkeit, angebrütete Enteneier, die leicht gedämpft und warm mit etwas Salz serviert werden. Die Flüssigkeit wird getrunken, der Rest in ein oder zwei Bissen gegessen.
* Bangus: Milchfisch, Süßwasserfisch, überwiegend mit einer Füllung aus Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln und Rosinen.
* Batchoy: kräftige chinesische Nudelsuppe mit Schweinefleisch, Spezialität der Visayas.
* Cameron Rebosado: panierte Krabben.
* Crispy Pata: knusprig gebratene Schweinehaxe.
* Dilis: kleine, gesalzene Fische
* Dinuguan: Tierinnereien, gekocht in Rinderblut.
* Goto: Reisgericht mit Innereien.
* Ginataan: Schweinefleisch, Hühnchen, Fisch und Gemüse in Kokosmilch gekocht und mit Knoblauch und Essig gewürzt.
* Kare-kare: Ochsenschwanz-Gulasch mit Erdnusssoße und Bagoong.
* Kinilaw: mit Calamansi-Saft mariniertes Fischfilet.
* Laing: Taoblätter und Trockenfisch in Kokos.
* Lapu-Lapu: der edelste Speisefisch des Landes.
* Lechon: knusprig geröstetes Spanferkel, mit Tamarindenblättern gefüllt und mit Schweinelebersoße serviert, darf bei einer Fiesta nie fehlen.
* Lumpia: Frühlingsrolle.
* Maliputo: ein süßer Fisch.
* Menudo: Gulasch aus Schweinefleisch, Leber, Tomaten, Paprika und Kartoffeln
* Morcon: ist eine Fleischrolle, gefüllt mit Gemüse, Rosinen, gekochten Eiern und Leberstückchen.
* Pansit: Nudelgericht mit Hühnchen, Schweinefleisch, Schrimps und diversen Gemüse.
* Pinakbet: gekochtes Gemüse mit getrocknetem Fisch.
* Pulutan: verschiedene Kleinigkeiten als Beigabe zu geselligen Trinkrunden.
* Sinigang: Suppe aus Fisch und Krabben oder Fleisch mit Gemüse und Früchten und Tamarind.
* Tinapa: geräucherter Fisch.

Die Filipinos sind nicht gerade wie hier zu Lande in Süßigkeiten oder Nachtisch vernarrt. Zu einer Mahlzeit gehört nicht unbedingt eine Nachspeise. Traditionelle Nachspeisen sind:

* Bibingka: Süßspeise aus Reismehl, Zucker und Kokosraspeln.
* Buco Salad: Obstsalat aus Fruchtcocktail, junger Kokosnuss-Fruchtfleisch (Buco) mit Sahne, Kondens- und Kokosmilch.
* Halo-Halo: geraspeltem Eis mit klein geschnittenen Früchten und Mais, übergossen mit Dosen- oder Kokosmilch.
* Leche Flan: Eierpudding mit Kondensmilch und Vanille.
* Pulveron: Milchbonbons aus Milchpulver, Mehl und Zucker.
* Suman: Milchreis und Kokosnuss, gewickelt in Bananenblätter.

Neben dem hellen San Miguel Bier (eines der Besten Asiens), gibt es eine Reihe weiterer einheimischer Spirituosen. Der philippinische Rum (Tanduay) beispielsweise ist nach dem Jamaica Rum zweitbeste der Welt.

* Bahalina: reifer Tuba (Palmwein).
* Basi: Zuckerrohrwein.
* Buko: ist der Saft einer jungen Kokosnuss, man trinkt ihn mit einem Strohhalm direkt aus der frisch aufgeschlagenen Frucht.
* Calamansi: winzige Frucht, die gepresst und gezuckert heiß oder kalt getrunken wird.
* Kape: Kaffee, eines der seltenen warmen Getränken und im Gegensatz zu dem sonst in Asien üblichen Tee, sehr beliebt.
* Lambanog: Brandwein aus dem Blütennektar der Kokospalme.
* Tanduay: philippinischer Rum.
* Tappey: Reiswein.
* Tuba: leicht säuerlicher Palmwein, der aus dem Blütennektar der Kokospalme gewonnen wird.
* Tubig: schlichtweg Wasser, jedoch ohne Kohlensäure.

Medizinische Versorgung:
Philippinische Ärzte und Krankenschwester sind gut ausgebildet und kompetent. Viele genießen eine Ausbildung in den USA. Da die Bildungssprache Englisch ist, sprechen alle Ärzte sehr gut Englisch. In der Regel müssen die vergleichsweise niedrigen Behandlungskosten vorweg bar beglichen werden. Verlangen Sie eine detaillierte und ausführliche Rechnung für die Behandlung, so dass Sie die Kosten von Ihrer Krankenkasse zurückfordern können.
Apotheken tragen die Bezeichnung „Drugstore“, „Pharmacy“ oder „Butica“. Medikamente sind dort meist rezeptfrei und erheblich günstiger als in Europa zu erhalten.
Achtung: Das Auswärtige Amt empfiehlt dringend ein Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung.

Mentalität:
Die Mentalität der Filipinos ist trotz der spanischen und amerikanischen Einflüssen überwiegend asiatisch geblieben. Sehr prägend ist da die Rücksichtnahme der Gefühle anderer (Hiya). Wo die Europäer und Amerikaner keinen Scham haben, offen und direkt jemanden die Meinung zu sagen, vermeiden Filipinos solche Direktheit, um nicht die Gefühle eines anderen zu verletzen. Wer dennoch die Würde des anderen auf diese Art und Weise verletzt, begeht eine schwere Beleidigung. Denn so eine Bloßstellung ist in den Augen der Filipinos äußerst peinlich und wird dementsprechend auch sehr ungern gezeigt.

Oft gibt ein Filipino nie ein eindeutiges Ja oder Nein von sich, denn wenn er sein Wort nicht halten kann, er ja seine Würde verlieren würde. In der Praxis sieht es so aus, dass wenn er bei einer Einladung definitig nicht kommen kann, nicht nein sagen wird, da er so schließlich auch die Gefühle des anderen verletzen würde, sondern er wird behaupten zu versuchen zu kommen. Ein anderes Beispiel ist die Bitte um eine Auskunft. Wenn ein Filipino Ihnen nicht helfen kann, ist ihm dieses peinlich und er wird Ihnen eine falsche Auskunft geben oder nur freundlich lächeln und so tun, als hätte er die Frage nicht gehört oder verstanden. Ein Lächeln überdeckt die Verlegenheit und schützt vor Konflikten.

Ganz wichtig auf den Philippinen ist auch die Tatsache, dass man sich immer bedanken muss. Wem eine Freundschaftstat erwiesen wurde, ist auch zur Dank verpflichtet und erbringt in der Regel eine Gegenleistung. Auf den Philippinen scheint die Idee des „Pay it forward“ zu funktionieren. Nutzt jemand einen anderen aus, wird das wie oben beschrieben eher stillschweigend hingenommen (Hiya).

Respekt vor älteren Leuten. Im Gegensatz zu Deutschland wird der Status einer älteren Person stark respektiert. Sie gelten als erfahren und ihre hohe Autorität wird anerkannt. Ein Beschimpfen oder respektloses Anrempeln kommt in der Regel nie vor. Ältere Verwandte werden nicht in Altersheimen „abgeschoben“, sondern daheim von allen Jüngeren gepflegt. Mit dem „Mano“, bei der man zur Begrüßung den Rücken der rechten Hand des Älteren auf die eigene Stirn legt, wird die Anerkennung und Achtung gegenüber der Person bekundet.

Das (Groß-) Familiensinn bzw. Gemeinschaftssinn ist ebenfalls ein Grundzug der Filipinos. So wird in der Regel nicht für sich selbst gearbeitet, sondern für die Gemeinschaft. Das geht sogar so weit, dass einzelne Familienmitglieder in die weite Welt ziehen, um in anderen Ländern zu arbeiten, um ihren Verwandten auf den Philippinen zu helfen und zu unterstützen.

Anpassungsfähigkeit. Filipinos können sich (fast) jeder Lage anpassen und es wird lieber versucht, das Beste aus einer Situation zu machen, da Nörgeln ohnehin nichts bringt und als unfein gilt. Geflucht wird eher nicht, Missbilligungen werden mit einem „Schnattern“ (ein Geräusch wie die Geckos) bekundet.

Filipinos sind gegenüber Besuchern sehr gastfreundlich. Es wird alles und oft sogar mehr getan, damit sich der Gast wohl fühlt und es ihm an nichts fehlt. Lehnt der Gast etwas ab, gilt das als Beleidigung. Dabei geben sie den Gästen oft mehr als sie sich überhaupt leisten können. Daher sollten Sie ihren Gastgebern auf keinen Fall ausnutzen und sich durch kleine Geschenke bedanken. Geldbeträge werden als herabwürdigend betrachtet (sie wollen nicht zeigen, dass sie sich das alles nicht leisten können). Geld für die Ausbildung der Kinder wird dagegen sehr dankend angenommen.

Filipinos sind sehr kontaktfreudig und gesellig. Man wird Ihnen daher oft immer Gesellschaft leisten wollen und Grüße wie „Hey Joe!“ sind als ehrliche und freundliche Begrüßung gemeint, besonders auf dem Lande. Grüßen Sie ruhig zurück, die Leute freuen sich darüber. Oft wird man von kleinen Kindern auf dem Land auf Schritt und Tat gefolgt.

„Filipino Time“. Zeitangaben gelten nie als genauer Termin. Ein absolut pünktlicher Mensch gilt als unverschämt. Daher sollte man stets etwa eine halbe Stunde zu spät kommen.

Überhaupt sind Filipinos sehr gemütliche Leute und treten stets gelassen auf. Sorgen zu spät zu einem Termin zu kommen macht man sich wenig. Wenn man mit dem Jeepney im Stau sitzt, bleibt man gelassen und ruhig. Gegessen wird ebenfalls stets in aller Ruhe und vorallem im Sitzen. Ein Essen unterwegs im Gehen wie man es hier in Deutschland jeden Tag sieht und sogar selbst macht, ist auf den Philippinen gar nicht zu sehen.

Natürlich ist dies alles nur eine Verallgemeinerung. Jeder Mensch selbstverständlich ein Individium und bestimmte Charakterzüge sind mehr oder weniger ausgeprägt oder treffen überhaupt nicht zu.

Mobiltelefon:
Es wird ein Handy mit GSM 900 oder GSM 1800 Standard benönigt. Rouming-Telefonate kosten bei den deutschen Mobilfunkbetreibern etwa 4 EUR / Minute. Wer sparen möchte, sollte sich eine Prepaid Karte besorgen, die es in vielen Einkaufläden gibt. Die größten Mobilfunkbetreiber auf den Philippinen sind Smart und Globe Telecom. Ein Anruf nach Deutschland kostet dann nur etwa 40 Cent. Die Netzabdeckung beschränkt sich mittlerweile nicht mehr nur auf städtliche und touristisch erschloßenen Gegenden, sondern auch auf viele ländliche Gegenden und den Hauptrouten in die Provinz. In abgelegenden Gegenden kann es zu einem eingeschränkten Empfang kommen.

Nachrichten:
Zeitungen gibt es in englischer, wie in philippinischer Sprache, jedoch steht die nationale Berichterstattung im Vordergrund. Für eine ausführlichere Auslandsberichterstattung sind die „Philippine Daily Inquirer“ und „Daily Globe“ zu empfehlen, für Wirtschaftsnachrichten die „Manila Bulletin“. Die meisten Zeitungen erscheinen in Manila und sind auf Grund der Transportkosten auf den anderen Inseln erheblich teurer. Zeitungen werden bei Händlern an der Straßenecke erworben. Internationale Zeitungen sind in Supermärkten und Buchhandlungen zu bekommen.

Öffnungszeiten:
Behörden: Mo-Fr von 8-17 Uhr bzw. von 9-18 Uhr.
Banken: Mo-Fr von 9-15 Uhr.
Post: Mo-Fr von 8-17 Uhr, Sa von 8-12 Uhr.
Geschäfte: unterschiedlich, im Allgemeinen: Mo – So 10 – 20 Uhr.

Reisewarnungen:
Aktuelle Hinweise finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de.

Religion:
Die Philippinen sind überwiegend katholisch. Nur die Inseln Mindanao und Sulu sind muslimisch.

Sicherheit:
Diebstähle und Betrügereien konzentrieren sich auf die Haupttourismuszentren, wie Manila und Beach Resorts. Zeigen Sie größere Geldbeträge nie offen, am besten verwenden Sie zur Bezahlung eine separate Geldbörse mit Kleingeld und nur wenigen kleinen Scheinen. Lassen Sie Ihre Taschen und andere persönliche Gegenstände nie unbeobachtet. Meiden Sie nachts dunkle und menschenleere Straßen, insbesondere die auch tagsüber unsicheren Hafenvierteln! Zahlen Sie einen Taxifahrer erst, wenn das gesamte Gepäck ausgeladen ist.
Bei Auto Fahrten in Städten sollten Sie die Türen und Fenster verriegeln. Nehmen Sie keine Nahrung von Fremden an (K.O. Tropfen). Wenn Sie ein Unbekannter anspricht und behauptet er kenne Sie vom Flughafen (o.ä.), sollten Sie besonders vorsichtig sein und sich lieber nicht auf eine Einladung einlassen. Unseriösen Angeboten wie kostenlose Stadtführung mit anschließenden Essen sollten Sie prinzipiell misstrauen und ablehnen. Niemand schenkt Ihnen etwas, eher wird bei Touristen mehr Geld verlangt als üblich. Natürlich sind das nur Ausnahmefälle. In den meisten Fällen und besonders in ländlichen Gebieten sind Einladungen in der Tat ehrlich gastfreundlich gemeint. Gewaltverbrechen gegen Touristen kommen nur sehr selten vor.

Strafrechtliche Verfolgung:
Anfang 1994 wurde auf den Philippinen die Todesstrafe für bestimmte Kapitalverbrechen – dazu zählen auch gewisse Drogenstraftaten und Sexualdelikte wieder eingeführt. Es wurden auch einige Ausländer zum Tode verurteilt. Sehr hohe Freiheitsstrafen bzw. Todesstrafen werden auch wegen Kindesmisshandlung gegen Ausländer verhängt. Prostitution ist auf den Philippinen grundsätzlich verboten, obwohl es Rotlichtmilieus gibt.

Strom:
Stecker 220 Volt, 60 Hz, amerikanischer Stecker. Die Stromversorgung wird aber häufig unterbrochen. Auf dem Lande gibt es häufig nur Generatorstrom in den Abendstunden.

Tauchen:
Das Tauchen zählt zu den populärsten touristischen Aktivitäten. Die Philippinen hat eine große Auswahl an wunderschönen Tauchrevieren. Die artenreiche Unterwasserwelt und die vielen Wracks auf Grund der Taifune und Riffe locken jedes Jahr Touristen an.

Taxis:
In jeden größeren Ort können Taxis wie in Amerika durch Handzeichen angehalten werden. Sie sollten unbedingt immer ausreichend Kleingeld mit sich führen, da Taxifahrer sehr gerne nicht genug Wechselgeld haben. Das Fahren von Umwegen muss nicht unbedingt böse gemeint sein, sondern kann durchaus ein schnellerer Weg sein.

Telefon:
Für die öffentlichen Telefone werden 25 Sentimo Münzen benötigt, häufig findet man auch Kartentelefone. Günstige Ferngespräche können von den PLDT (Philippine Long Distance Telephone Company) Fernsprechämtern geführt werden. Vorwalnummer nach Deutschland: 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041, gefolgt von der Ortskennzahl ohne der ersten Null und der Rufnummer. Die Vorwahl für Telefonate in die Philippinen ist 0063.

Trinkgeld:
In besseren Restaurants und Hotels sind im Rechnungsbetrag meist schon 10% Service Charge enthalten. Trotzdem werden üblicherweise noch mal rund 10% Trinkgeld drauf geschlagen. Bei Taxifahrten wird der Preis des Taximeters auf volle Pesos aufgerundet. Zimmermädchen und Pagen gibt man eine kleine finanzielle Anerkennung. Gepäckträger erhalten etwa 5 Pesos. Wegen der hohen Arbeitslosigkeit sind kleinere Dienstleistungen im Fremdenverkehrsgewerbe die einzige Einnahmequelle für viele Filipinos.

Verkehr:
Verkehrsregel und -zeichen gibt es auf den Philippinen verhältnismäßig wenig. Gefahren wird (in unseren Augen) eher „rücksichtslos“ und Vorfahrt hat derjenige, der am frechsten drängeln kann. Vollbesetzte Linienbusse machen waghalsige Überholmanöver. Nicht desto trotz, nimmt man Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer und Unfälle geschehen verhältnismäßig selten. Kleinere Schrammen kommen mal vor, werden aber ohne großen Aufstand hingenommen.

Verkehrsmittel:
Die gemütlichen Filipinos nehmen selbst für kleine Strecken ein Verkehrsmittel. So wird für die 300 Meter ein Trycyle oder Fahrrad-Rischa angehalten, statt sich in der Nachmittagssonne körperlich „anzustrengen“. Über Weiße, die diese Strecke zu Fuß gehen, schüttelt man verständnislos den Kopf.

* Bahn:
Ab Manilas Hauptbahnhof (Tutuban Station) verkehren Züge der Philippine National Railway (PNR) in südlicher Richtung nach Calamba, San Pablo, Lucena, Gumaca, Sipocot, Naga und Irga nach Camalig (ca. 11 km nördlich von Legaspi). Da Züge wesentlich länger unterwegs und in der Regel etwas teurer als Busse sind, spielen sie keine große Rolle mehr.
* Boote:
Zwischen den Inseln verkehren Fähren. An vielen Stränden können so genannte Bancas gemietet werden. Das sind traditionelle Kanus, mit ein oder zwei Außenlegern und in den meisten Fällen bedacht.
* Busse:
Linienbusse verkehren zwischen allen Städten. Da sie in der Regel keine Klimaanlage haben, sind alle Fenster geöffnet (falls überhaupt vorhanden) und sorgen für sehr luftige Fahrten.
* Jeepneys:
Dieses sehr populäre Verkehrmittel prägen zusammen mit Trycycles (Motorräder oder Fahrräder mit Beiwagen und Fahrrad-Richschas) das Bild der philippinischen Straßen. Die vielseitig geschmückten Fahrzeuge pendeln jeweils auf einer großen Hauptstraße oder zwischen Stadtteilen oder Märkten. Sie können überall durch ein Winken angehalten werden und können überall durch ein Klopfen an der Decke angehalten werden. Die Jeepneys befördern 8 – 12 europäische Fahrgäste oder über 30 Filipinos. Auf den beiden in Längsrichtung angeordneten Bänken im Fond sitzen dann 16 Passagiere, im Mittelgang finden auf eingekauften Waren weitere Fahrgäste Platz, bis zu 3 Filipinos können vorne neben dem Fahrer sitzen und weitere 10 klammern sich am Dachträger und dem hinteren Trittbrett fest. Babys und Kinder auf den Schößen Ihrer Mütter kommen dann auch noch hinzu.
* LRT / MRT:
In Manila gibt es seit dem Jahre 2000 eine Metro-Rail. Insgesamt gibt es mittlerweile 3 Linien, die in der Mitte der Hauptverkehrsstraßen in der Höhe erbaut wurden. Die „Yellow Line“ verbindet den Baclaran im Süden mit Monumento Norden. Die „Purple Line“ verbindet Recto im Westen mit Santolan im Osten und die „Blue Line“ Edsa im Süden über Cubao, die die „Purple Line“ kreuzt und weiter in den Norden nach „North“. Erweiterungen sind geplant und teilweise schon im Bau.
* Motorrad:
Motorrad mit 9 Personen In abgelegene Orte auf dem Lande verkehren keine Busse, sondern Motorräder. Die Motorräder wurden baulich durch einen Brett verlängert und haben teilweise auch einen Dach. Diese werden wie die Jeepneys durch ein Handzeichen angehalten. In der Regel passen 6 Fahrgäste auf so ein Motorrad. Hinzu kommen noch eventuelle Einkäufe. Hier auf dem Foto sieht man beispielsweise 2 Erwachsene und 7 Kinder mit jede Menge Einkäufen.
* Mega-Taxis:
Ähnlich wie die Jeepneys pendeln die Mega-Taxis zwischen prägnanten Verkehrspunkten. Hier sind die Fahrzeuge klimatisierte große Autos mit den üblichen 5 Plätzen und zusätzlich zwei längs zur Fahrtrichtung angeordnete Sitzbänke im Kofferraum. Für europäische Norme passen im gesamten Fahrzeug 6 Fahrgäste. Üblicherweise werden dort aber bis zu 11 Filipinos transportiert. Die auf Platz angewiesenen Europäer müssen dann oft den Preis für 2 Plätze zahlen.
* Mietwagen:
Internationale Mitwagenfirmen wie Avis sind teurer als die einheimischen Leihwagenfirmen. Zum Leihen wird ein internationaler Führerschein und eine Kaution vorlangt. Es besteht auch die Möglichkeit einen Fahrer zu mieten und ist auf Grund des philippinischen Fahrstils vielleicht auch empfehlenswert. Feste Tarife gibt es in der Regel nicht und müssen in beiden Fällen verhandelt werden.
* Taxis:
In jeden größeren Ort können Taxis wie in Amerika durch Handzeichen angehalten werden. Sie sollten unbedingt immer ausreichend Kleingeld mit sich führen, da Taxifahrer sehr gerne nicht genug Wechselgeld haben. Das Fahren von Umwegen muss nicht unbedingt böse gemeint sein, sonder kann durchaus ein schnellerer Weg sein.

Versicherung:
Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands- Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Eine Krankenversicherung ist in der Regel nicht nötig bzw. nicht möglich, da die vergleichsweise niedrigen Behandlungskosten in der Regel vor der Behandlung bar beglichen werden müssen. Verlangen Sie eine detaillierte und ausführliche Rechnung für die Behandlung, so dass Sie die Kosten von Ihrer Krankenkasse zurückfordern können.

Visum (Quelle: Auswärtigem Amt):
Stand: 10. Mai 2005

Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise in die Philippinen einen Reisepass, der mindestens 6 Monate nach Einreise gültig sein muss. Kinderausweise werden anerkannt, müssen jedoch unabhängig vom Alter des Kindes mit einem Lichtbild versehen sein. Kinder unter 15 Jahren müssen von einem Elternteil begleitet sein. Für Touristen wird bei der Einreise ein gebührenfreies Visum für 21 Tage erteilt. Dessen Verlängerung bis maximal 59 Tage ist beim Bureau of Immigration, Intramuros, Manila oder in einem der Regionalbüros (u.a. in Cagayan de Oro, Cebu City, Davao City, Iloilo, Pampanga, San Fernando, Tacloban) möglich. Hierfür ist ein gültiges Rückflugticket erforderlich.
Die Gebühr für die Verlängerung beträgt zur Zeit 2.050,- PHP zuzüglich eventueller Expressgebühr von 500,- PHP. Die philippinische Immigrationsbehörde achtet bei der Ausreise von Ausländern darauf, dass die Gültigkeitsdauer des Visums nicht überschritten wurde; bei Verstößen wird die Ausreise erst nach Bezahlung hoher Strafgebühren gestattet.
Bitte beachten Sie, dass die Flughafengebühr an den Internationalen Flughäfen von Manila, Cebu City und Davao City in Höhe von zur Zeit 550,- PHP bei der Ausreise erhoben wird; die Flughafengebühr muss bar in PHP bezahlt werden.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird.

Wetter:
Das Klima ist tropisch. Man unterscheidet die Regenzeit (Juni bis November), die kühle Trockenzeit (Dezember bis Februar) und die heiße Trockenzeit (März bis Mai). Die Temperaturen liegen bei ca. 25 bis 40 Grad Celsius.

Zeit:
Mitteleuropäische Zeit (MEZ): +7 Std.,
während der mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ): +6 Std.

Zoll:
Zollfrei eingeführt dürfen die üblichen Reiseutensilien, maximal 2 Fotoapparate mit dazugehörigem Filmmaterial, 1 Schmalfilm- oder Videokamera, 1 Tonband- bzw. Kassettengerät, 1 Kofferradio, 1 Reiseschreibmaschine sowie 400 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak und 2 normal große Flaschen Alkohol. In der Regel wird das Reisegepäck nur knapp kontrolliert und die Bestimmung sehr weit ausgelegt.
Verboten sind:

* Drogen und Rauschgift
* Waffen, Waffenteile und Munition
* Subversive, obszöne oder pornographische Materialien
* Medikamente oder medizinische Geräte zur Durchführung einer Abtreibung

Persönliche Gegenstände, Souvenirs und Geschenkartikel dürfen in unbegrenzter Höhe ausgeführt werden. Dazu gehören nicht Antiquitäten, Korallen, bestimmten Muschelarten und Schildkrötenpanzern. Es dürfen maximal 1000 Philippinische Pesos ausgeführt werden. Bei Devisen im Wert von über 3000 US Dollar ist eine Devisendeklaration erforderlich.

(Einige Angaben, insbesondere Adressen und Vorschriften stammen vom Auswärtigem Amt.)
Für die Aktualität der Daten wird keine Gewähr übernommen.